Häufige Fragen (FAQs)

Wir haben für Sie die häufigsten Fragen zum jederzeit Nachschlagen zusammengefasst.

Wie funktioniert Heizen mit Infrarot?

Nicht umsonst heißt es „nur die Sonne kann es besser“. Die Infrarotheizung, auch Strahlungsheizung genannt, funktioniert wie das Prinzip der Erderwärmung durch die Sonne. Die abgegebene Wärme wird von den Wänden, dem Boden und der Decke absorbiert. Die Wärme wird von Wänden in den Raum zurückgestrahlt und die Luft erwärmt sich indirekt durch die von der Materie freigegebene Wärme. Die Strahlungsenergie wird also von den Objekten und ebenso von den Personen optimal verwertet.

Wie kann ich Strahlungswärme besser verstehen?

Die folgenden zwei Phänomene werden Ihnen mit Sicherheit bekannt sein und helfen dabei, das Phänomen der Strahlungswärme noch besser zu verstehen:

Beispiel1

Stellen Sie sich vor, Sie verbringen einen lauen Sommerabend in Ihrem Garten. Unter Ihren Füßen spüren Sie einen Boden, der immer noch Wärme abgibt, obwohl seit Stunden keine Sonnenstrahlen mehr auf ihn treffen. Der Boden fungiert in diesem Falls als natürlicher Wärmespeicher und vermittelt uns eine angenehme Empfindungstemperatur, die wärmer ist, als die tatsächliche Temperatur.

Beispiel2

Sie genießen einen schönen, sonnigen Tag beim Skifahren. Die Umgebungstemperatur liegt weit unter der Empfindungstemperatur. Auch bei diesem Phänomen liegt die Umgebungstemperatur weit unter der Empfindungstemperatur. Die Strahlungswärme lässt uns dennoch eine wohltuende Wärme empfinden.

Wann darf ich eine Infrarotheizung einsetzen?

Prinzipiell ist eine Infrarotheizung immer und überall einsetzbar.

Bei folgenden Objekten:

  • Altbau ohne Einschränkungen
  • Renovierungsobjekte
  • Neubau
  • Niedrigenergiehaus
  • Passivhaus

… und mit folgender Funktion:

  • Infrarotheizung als Zusatzheizung
  • Alternative zu Gasheizung
  • Alternative zu Nachtspeicheröfen
  • Wohlfühlsystem für Wellnessbereich

Wo platziere ich eine Infrarotheizung optimal?

Um eine optimale Funktion der Infrarotheizung zu erreichen, sollten diese an einer Innenwand, respektive an eine Decke mit darüber liegendem Wohnraum platziert werden mit einer möglichst geringen Wärmeabstrahlung nach außen. So profitieren die darüber und daneben liegenden Räume ebenso von der Rückstrahlwärme der Infrarotheizung. Oft lässt es sich nicht vermeiden die Heizgeräte an einer Außenwand zu montieren. Unsere Empfehlung ist in diesem Fall: Isolieren Sie die Wand hinter der Infrarotheizung mit einer reflektierenden Isolationsmatte. Mit Wandelementen wird im Gegensatz zu Deckenelementen erfahrungsgemäß eine bessere Wirkung erzielt. Der Konvektionsanteil der Heizgeräte (14%) wird bei der Deckenmontage nicht direkt heizwirksam - die Wärme verbleibt somit im oberen Raumbereich. Bei einer Infrarotheizung mit Wandmontage wird der Konvektionsanteil direkt in den Raum befördert.

Wie kann ich die Effizienz der verschiedenen Heizsysteme miteinander vergleichen?

Zum richtigen Vergleichen verschiedener Heizsysteme haben wir eine Heizkostenaufstellung für ein Einfamilienhaus mit 150 m2, und 50 W/ m2 - 7,5 KW für Sie errechnet.

Wir vergleichen in unserem Musterbeispiel Öl- Gas- Pellet- Wärmepumpen- und die Infrarot-vitalheizung) inkl. Montage und Warmwasser (Preise in Euro, Stand Januar 2012)

Vergleich für 15 Jahre
(Anschaffungskosten + 15 Jahre Betriebskosten)

Öl  

30.587,00  

+

(15 x 1.745,00) 

 =

56.762,00

Gas 

34.985,00

(15 x 1.720,00)

 =

 52.272,00

Pellets 

34.985,00 

+

(15 x 1.499,00)

 =

57.470,00

Wärmepumpe

28.560,00

+

(15 x 550,28)

 =

36.814,20

Infrarotheizung

11.068,89

+

(15 x 1.480,00) 

 =

33.268,89

Wieso ist Infrarot vitalheizung der beste Ansprechpartner für Infrarotheizungen?

Um Fragen zu Ihrem Energieverbrauch beantworten zu können, betrachten wir stets das ganze System. Wie viel Zeit und Leistung dazu benötigt wird, eine Fläche auf eine gewisse Oberflächentemperatur zu erwärmen, müssen für den Nutzer in einem annehmbaren Verhältnis stehen. Die Infrarotheizungen von Infrarot vitalheizung® leisten zirka 800-900 Watt pro Quadratmeter Heizfläche. Auch andere Heizsysteme schaffen diese Leistung, jedoch benötigen diese die doppelte Zeit um die gewünschte Temperatur zu erreichen, als die Infrarotheizung.

Die Vorteile auf einen Blick

  • Kompetente Beratung und Planung des Projekts
  • Richtiger Montageort der Infrarotheizung
  • Kontrolle der Bauphysik (Feuchtigkeit in Luft und Mauerwerk)
  • Persönliche Beratung und Kompetenz über Jahrzehnte
     

Welche Vorteile hat Infrarot-Wärme auf den menschlichen Körper?

Regelmäßig angewandte Infrarot-Wärmeenergie löst eine Reihe von gesundheitsfördernden Prozessen aus. Sie wirkt positiv auf die Selbstheilungskraft des Körpers, erhöht die Widerstandskraft, sorgt für tiefe Entspannung.

monovital...

  • erwärmt nicht nur die Region um die Wirbelsäule, sondern
  • erwärmt alle Rückenmuskel Partien
  • lockert verspannte Nackenmuskeln auf
  • ist ideal zum Aufwärmen vor dem Sport und verringert die muskuläre Verletzungsgefahr
  • dient der Entspannung nach dem Sport durch die Vitalisierung des gesamten Organismus
  • dient der lokalen Wärmeanwendung für unterschiedliche Körperregionen
  • ist optimal u. a. bei Verspannungen der Rückenmuskulatur und dient der Regeneration und Entspannung

Wie wird die Leistung für Ihre vitalheizung richtig berechnet?

Prinzipiell kommt es immer darauf an wieviel Wärme verloren gehen kann, genau diese Leistung ist auch notwendig um die Verluste bei einem normativ geregelten Temperaturunterschied wieder wett zu machen. Es wir beim Wechsel von Konvektionsheizung auf Strahlungsheizung auch einiges an dem bauphysikalischen Eigenschaften des Mauerwerks geändert. (natürlich zum Vorteil der darin wohnenden. Um einen geschätzten Richtwert zu bekommen, ist von einer 30 Watt Leistung pro m³ auszugehen. Die effektiv benötigte Leistung (Watt) pro m³ für Ihre Infrarot vitalheizung® wird unter Berücksichtigung der Gebäudeeigenschaften durch unsere Fachberater für Sie errechnet. Es kommt neben der Isolierung des Objektes auch auf die Fensterfläche (ca. 10% von der Raumfläche) im Raum an. Bei einem größeren Anteil der Fensterfläche wird auch mehr Leistung (Watt) benötigt. Der Wärmeverlust eines Raumes oder Gebäudes ist durch die eingebrachte Wärmeleistung abzudecken.

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